Donnerstag, September 27, 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das zweite Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

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Bücherhimmel – Bücherhöllen

Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.


Wir haben Archivar “Archivator” Herr Graeff zum 2. Mal im Strauhof Zürich besucht. Wie anlässlich des 1. Besuchs versprochen, erzählt er uns aus dem Leben eines Mannes, der aktiv seine Zeit in einer Ausstellung verbringt. Er berichtet von Begegnungen, Wahrnehmungen und nicht zuletzt auch von seinem Arbeitskittel.

 

Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 11,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 12 Minuten.  LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Dienstag, September 18, 2012

Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das erste Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast

bhbhmcg-18-09-2012Alles ist noch unscharf und muss erst entwickelt werden, im Archiv des Herrn Graeff

Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.

Ab heute dreht sich im kulturtv, bzw. dem Blog kultpavillon alles um das Buch. Die aktuelle Ausstellung im Strauhof wurde von Beat Mazenauer kuratiert, mit Hilfe von vielen FreundInnen. Das Besondere aus unserer Sichtweise ist, dass sich in der Ausstellung, tagtäglich zu den üblichen Öffnungszeiten, Max Christian Graeff als Archivar “installiert”. Er wird Chaos in die Ordnung bringen, Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern führen, Lieblingsbücher entgegen nehmen (oder solche die diese Bezeichnung nicht verdienen). Er wird Geschichten suchen und entsprechend klassieren. Er wird einfach da sein und “etwas tun”, sei es auch nur die Produktion von kleinen “PrivatDrucken”. Alles ist zum heutigen Zeitpunkt noch unscharf und vieles lediglich angedacht. Und wie eingangs erwähnt, sind es diese Vorgänge, die uns anziehen, wie das Licht die Mücken. Geplant sind wöchentliche Besuche im Museum Strauhof um Archiv-Ergebnisse zu erhaschen und in die Welt hinaus zu transportieren, in Form von Podcasts. Wir sind gespannt, wie sich die Bücherhimmel, die Bücherhöllen entwickeln und lassen alle unsere LeserInnen/HörerInnen an den Vorgängen teilhaben. Hör mal zu!

 

 Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden –> hier DateiGrösse: ca. 10,4MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier

Dienstag, April 03, 2012

Schaufenster Sachseln - Maya Reinhard im Gespraech mit Rosa Reinhard




Niklaus Lenherr & Maya Reinhard sind zur Zeit zusammen aktiv, im Kunstraum schau! fenster in Sachseln. Titel ihrer Arbeit: vis-à-vis - was Bezug auf den Kunstraum und das gegenüber liegende Fotogeschäft Reinhard nimmt.
Die Künstlerin Maya Reinhard führte anlässlich der Eröffnung am 4. März 2012 "in der Stube" ein Gespräch mit der 80jährigen Rosa Reinhard. Sie führt seit vielen Jahren die Papeterie in Sachseln und ist mit dem bekannten Fotografen Josef Reinhard verheiratet. Genauer – 53 Jahre in Sachseln, aber von Küssnacht am Rigi kommend, dann mit dem “Katastrophen Sepp” verheiratet... Eine grosse Freude, dieser Frau zu zuhören.

Wir zeigen einen 10-Minuten-Einblick in das ausserordentlich persönliche Gespräch der zwei Frauen im Video. Die ganze Aufzeichnung findet sich als Audio-Podcast, ungeschnitten, nachfolgend zum Download:


Audio-Podcast: Grösse: 33,1 MB – Gesprächslänge: ca. 36 Minuten 
Link: hier (Windows: Link markieren und rechte Maustaste “speichern unter”).


Weitere Links:
Schau!Fenster, Sachseln hier
Direkt-Infos zur Ausstellung hier
Die Einladung zur Ausstellung hier
Hinweis auf ein Gespräch mit Niklaus Lenherr und Josef “Sepp” Reinhard am 29. April 2012 um 16:00 Uhr in Sachseln hier

Montag, November 21, 2011

Schreckliche Gesellschaft - Ein Gespraech mit dem Historiker Lukas Vogel (Podcast)

Vor etwa 30 Jahren habe ich zum ersten Mal vom „Spukhaus“ in Stans gehört. Damals gab es noch kein Internet in der heutigen Form und in der Zürcher Zentralbibliothek war nicht besonders viel zu finden. Und so verschwand das Thema wieder in meiner GedankenSchublade. Vor etwas über 10 Jahren las ich dann in einer Zeitung wieder einen Artikel zu Melchior Joller und dem Spukhaus von Stans. Wieder machte ich mich auf die Suche nach Informationen und fand ein paar wenige Zeitungsausschnitte in der Luzerner Zentralbibliothek. Doch wirklich weiter führten mich auch diese Recherchen nicht. Im Rückblick führte ich diese wohl auch zu wenig intensiv durch.

Anfangs 2010 tauchten dann in der Neuen Luzerner Zeitung Informationen auf, die den Abriss des Hauses „Spichermatt“ ankündigte. Das Interesse war so wieder bei mir geweckt und ich machte mich nach Stans auf den Weg. Ich führte verschiedene Gespräche mit Menschen aus der Umgebung, traf Frau Zimmermann, die den Garten auf dem Grundstück lange pflegte und machte Fotos. Bei dieser Gelegenheit musste ich auch feststellen, dass das Haus bereits weitgehend ausgeschlachtet wurde.

Aber gerade dieser Umstand weckte mein Suchtrieb von Neuem und ich forschte im Internet nach. Doch schon bald musste ich mein Vorhaben wieder aufgeben, da mir die Sache, je länger ich suchte, suspekter wurde. Es entstanden Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten fand. Parallel entstand so was wie ein persönlicher Respekt vor dieser Geschichte und ich schob weiteres Entdecken auf die lange Bank.

Heute ist das Haus „Spichermatt“ weg, eine traurige, unbedeutende Wiese zeugt von Nicht. Bei meinem Besuch am 21.11.2011 machte ich nicht mal eine Aufnahme des aktuellen Zustands. Das Haus ist weg und damit auch der „Merkstein“ an Melchior Joller und für mich an Veronika Gut, seine Grossmutter. Die Fragen sind geblieben und ich konnte Lukas Vogel befragen, der soeben ein Buch mit dem Titel „Schreckliche Gesellschaft – das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller“ geschrieben hat. Ich habe also einen Fachmann, einen Historiker, gefunden und das führte zu einem Gespräch auf dem Dorfplatz, in unmittelbarer Nähe des Rathaus und der Kirche von Stans.

Das Buch:
Lukas Vogel Schreckliche Gesellschaft - das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller
Hier+Jetzt – Verlag für Kunst und Geschichte, Baden
ISBN 978-3-03919-237-3


Der Podcast zum Download auf Ihre Festplatte oder MP3-Player > hier



Mein Bericht vom 17.2.2010 hier
Link zum Verlag Hier+Jetzt hier




Freitag, September 02, 2011

Die BrünigEisenBahnBrücke vor Luzern muss weg – Ein Gespräch mit Kilian T. Elsasser (Podcast)

Brücke Brünigbahn
Brücke Brünigbahn 2

Vor ein paar Monaten hat mir Kilian T. Elsasser “etwas von einer Eisenbahnbrücke, die zu haben ist” erzählt. Spontan ist mir das heute wieder durch den Kopf und so habe ich ihn kurzerhand in seiner Museumsfabrik besucht. Falls jemand eine solche Brücke (Angaben dazu im Podcast) braucht, kann er sich direkt bei K.T. Elsasser melden.

Datei auf die eigene Festplatte oder den Player laden: hier (Windows = Link speichern unter ...).
Grösse: 14,4MB, GesprächsLänge: ca. 15:45 Minuten.





Creative Commons Lizenzvertrag
Die BrünigEisenBahnBrücke vor Luzern muss weg – Ein Gespräch mit Kilian T. Elsasser
Der Podcast
von Roger Levy steht unter einer
Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 Schweiz Lizenz.
Die Musik in diesem Podcast stammt von DJ Answer, trägt den Titel “French Train” und steht unter der CC-Lizenz BY-SA (Link)
Das Original findet sich
hier.

Montag, August 29, 2011

AusGehTipp: Kathrin Racz “Small Houses” im Hotel de Ville Fribourg (Podcast aus der Vernissage)

Kathrin Racz und Frederik Kondratowicz im Hotel de Ville Fribourg - Die Vernissage
Die Künstlerin Kathrin Racz mit dem Cuisinier Frédérik Kondratowicz
27. August 2011 im Restaurant Hôtel de Ville in Fribourg. Nach einem Marktbesuch (uiii, gibt es da viele Leckereien!) besuchen wir die Vernissage der Ausstellung “Small Houses” mit Malereien der Künstlerin Kathrin Racz. Es muss ja nicht immer Video sein und so packe ich mein Audio-Aufnahmegerät aus. “Packen wir die Ausstellung aus, mit einem Pilz-Rezept ...” So startet der Podcast. Dabei erfahren wir natürlich nicht nur, wie ein einfaches Pilzgericht entsteht, aber der Einstieg ist durchaus gelungen.

Hier (Link markieren und dann ... speichern unter ...) gehts zum Download des Podcasts (Grösse: 12MB, Länge: ca. 13 Minuten)

Frische Pilze
Die Pilze aus der Podcast-Tüte


Links:
Kathrin Racz Homepage – mit weiteren Angaben zur Ausstellung
Hôtel de Ville – Fribourg Homepage
Alles zu Kathrin Racz im kulturtv.ch > hier

Montag, Mai 16, 2011

ARCHIVITÄTEN - Ein DachstockGang in Bern (Podcast)

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Zur Zeit plane ich ein grösseres Projekt im halböffentlichen Raum in der Stadt Bern. Das Ganze findet im Herbst 2011 statt und wird ca. 3 Wochen dauern. Die Vorbereitungen sind in der Recherchephase angekommen. Es stehen Gespräche und Sichtungen an. Als erstes habe ich mich auf einem Dachstock umgesehen, der ursprünglich auch als Archiv diente. Der dabei spontan entstandene Podcast soll einen kurzen Einblick in das Gesehene geben. Als Nichtfachmann kann ich nur staunen, wie schön es da oben ist, was es zu beachten gibt. Fachleute würden wohl Zeittypisches entdecken. So entstehen sie, die Archivitäten (Archiv + Aktivitäten).
 




Gesprächslänge: ca. 10 Minuten – Dateigrösse: 9.13MB
Gespräch auf eigenen MP3-Player oder Festplatte speichern –> hier
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Freitag, April 29, 2011

Zeitgarten.ch in der Galerie LINKS, Duflon und Racz Bern–Eine virtuelle Führung mit Alex Meszmer (Reden) und Reto Müller (Fotomachen) durch die Ausstellung (Podcast)

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Foto 1 – 6 by Reto Müller, 7 by Roger Levy


Zuhören ist das eine, das andere selber sprechen, oder so ... Jedenfalls wollte ich anlässlich der Vernissage zu den Arbeiten von zeitgarten.chAlex Meszmer und Reto Müller – selber reden und reden lassen. Was bietet sich da besser an als eine virtuelle Führung, oder anders ein Podcast. Es muss ja nicht immer das beobachtende VideoAuge sein. Gesagt werden kann, dass es nicht nur “kühle, sachliche Informationen” zu hören gibt, sondern auch etwas zu Lachen. So muss es doch sein, wie ich meine? Oder muss zuerst eine Volks-Initiative gestartet werden: “Für mehr Spass in und an der Kunst – Redet wieder normal!”

 

 

Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden –> hier
DateiGrösse: ca. 12,2MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 13 Minuten.

LINKS:

zeitgarten.ch hier
museumpfyn hier
LINKS, Duflon und Racz hier
Pfyn – Kulturhauptstadt der Schweiz hier

Dienstag, April 26, 2011

Schnee in Schötz – Eine Ausstellung, ein Gespräch und eine spontane MinisterErnennung (Podcast)

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v.l.n.r. oben: Christian Balke, Kurt F. Hunkeler,
unten: Bruno Schlatter, Feld 14 in Schötz

Vernissagen können extrem langweilig sein. Da gibt es Ansprachen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Leute, die einem Sachen erzählen, die nicht mehr enden wollen. Da gibt es Künstler, die sich verstecken und andere, die Ausführungen zu ihren Arbeiten nicht mehr beenden wollen. Da gibt es Käse (meistens Sbrinz) mit Brot, irgend einer Frucht und Flüssigem. Da gibt es geduldige Beine, die endlos in der Gegend rum stehen und sich kaum noch bewegen, immer in der Hoffnung gesehen oder angesprochen zu werden. Und da gibt es solche wie ich, die dem ganzen gleich mal einen Riegel schieben, indem sie die Exponenten zur Seite bitten, das Mikro auspacken und völlig unvorbereitet ein Gespräch beginnen.
Und so war es auch am 23. April 2011 anlässlich der Vernissage zu “Schnee” in Schötz mit den Künstlern Christian Balke, Kurt F. Hunkeler und Bruno Schlatter.
Das Gespräch geht nach dem Klick los, so denn die nie endenden SoftwareProbleme nicht eintreten.



Podcast-Format: MP3 – Grösse: 7,49MB – Gesprächsdauer: ca. 8 Minuten
Die Datei auf die eigene Festplatte oder den eigenen MP3-Player laden –> hier.
Alle Infos zur Ausstellung (Dauer bis 7.5.2011) –> hier


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Freitag, April 08, 2011

Mühlehof: Ein neues Kunst-Projekt im Schatten des KKW-Kühlturms Gösgen (Podcast mit Vorinformationen und Fotos)

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Meinrad Feuchter, von mir, bzw. kulturtv.ch, begleiteter Künstler hat mich vor einigen Monaten mit einem geplanten Projekt überrascht. Damals war alles noch in einer EvaluationPhase, nichts klar, aber viel angedacht. Und jetzt stehe ich vor der ersten Begehung des Areals in der Nähe des KKW Gösgen.
Im Podcast gibt Meinrad Feuchter Auskunft zu allen Punkten, vom Kauf der Liegenschaft bis zu den geplanten Festen Veranstaltungen.
Wir freuen uns auf den Mühlehof in 5013 Niedergösgen


Datei zum Download auf den eigenen MP3-Player oder die Festplatte –> hier
DateiGrösse: 9,44MB – Gesprächslänge: ca. 10 Minuten. Format: MP3


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