Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Die heutige Ausgabe unserer Podcast-Serie macht sich in der Ausstellung auf die Suche nach Tönen. Wir wollen für einmal unsere Ohren spitzen und wurden natürlich auch fündig. Somit können wir den BesucherInnen der Ausstellung Bücherhimmel – Bücherhöllen empfehlen – Hör mal zu! In der Ausstellung und auf diesem Kanal.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier
DateiGrösse: ca. 14,8MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 16 Minuten.
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Donnerstag, November 08, 2012
Donnerstag, November 01, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das siebte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich)
Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
In der heutigen Ausgabe unserer Serie aus dem Museum Strauhof Zürich mit Max Christian “der Archivar” Graeff kommen heute die Frauen zu Wort, oder besser, wir sprechen über Frauen und Bücher. Damit beantworten wir eine Hörerinnen-Frage, die uns über Facebook erreicht hat. Vorgängig entdecken wir aber sonderbare Geräusche im Archiv und machen zum Schluss einen Rück-, bzw. Vorblick. Achja, alles kurz und knackich, will sagen in ca. 14 Minuten.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 12,2MB, Format MP3, Gesprächslänge: 13 Minuten und 20 Sekunden.
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buecherhimmel-buecherhoellen,
max christian graeff
Standort:
Museum Strauhof, 8001 Zürich, Schweiz
Donnerstag, Oktober 25, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das sechste Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff und vielen Gästen (im Strauhof Zürich)
Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Wie beginnt eine Radio-Sendung in einer Ausstellung, die sich mit Büchern beschäftigt? Mit Sport und Politik. Logisch. Wie findet sich eine Fortsetzung? Mit Fragen und Antworten. Was fehlt dann noch? Veranstaltungen. Genau.
Heute haben wir die ganze Sendung umgestellt. Alles neu macht der EndeOktober 2012. Und wir durften zusätzlich zu Herr Graeff 3 Jugendliche begrüssen, die mit einem Fragebogen ausgerüstet, ein Projekt suchten, dass zuerst noch erfunden werden musste.
Dazu präsentieren wir die neusten Jingles des kulturtv.ch-Podcasts, stimmlich auf den Podcast abgestimmt.
Achja, die Sendung dauert spürbar weniger als “über 20 Minuten”. Hör mal zu.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 14,9MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 17 Minuten und 55 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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buecherhimmel-buecherhoellen,
max christian graeff
Standort:
Museum Strauhof, 8001 Zürich, Schweiz
Donnerstag, Oktober 18, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Archivare sind keine Archivhocker und schon gar nicht Stubenhocker, obwohl im Museum Strauhof eine gemütliche Lese- und Kaffeestube zu finden ist. Doch heute haben wir uns aus dem “geschützten” Archivraum heraus gewagt, Max Christian “Herr” Graeff und Roger Levy. Wir haben den Raum No. 2 in der Ausstellung besucht und näher betrachtet. Gleich vorweg. Bereits zum 2. Mal haben wir die “unter 20 Minuten” nicht geschafft, im Gegenteil wir haben uns noch gesteigert um fast 2 Minuten. Die ZuhörerInnen werden dafür eine einzigartige Führung durch den Raum erhalten. Betritt man/frau ihn, kommt sicher nicht der Eindruck des überfüllt sein auf, aber die Lust aufs Entdecken. Es findet sich ein Schrank mit u.a. gefälschten Büchern (was darunter zu verstehen ist?), eine Wand mit vielen Exlibris (wie ist eigentlich die Mehrzahl von Exlibris und damit ist nicht die Buchhandelskette gemeint) und Vitrinen sowie Tische, die besondere Buch-Themen beleuchten. Wie immer können wir nur schreiben – Hör mal zu!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 22,5MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 24 Minuten und 55 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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buecherhimmel-buecherhoellen,
max christian graeff
Standort:
Augustinerhof 1, 8001 Zürich, Schweiz
Donnerstag, Oktober 11, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das vierte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast
Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn 19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Immer wieder donnerstags ist bis zum Ende der Ausstellung in Zürich Podcast-Tag. Wir besuchen Max Christian Graeff und, es hat sich so entwickelt, reden wir ungeplant und unvorbereitet, über das Geschehen der letzten sieben Tag, im Zusammenhang mit Büchern und dem DrumRum. Heute haben wir fast! den Bogen zum Ende der Sendung nicht mehr gefunden. Irgend wie waren plötzlich endlos viele Themen im Raum. Aber was solls. Wers mag hört hin, wer nicht.... (kein Kommentar).
Jedenfalls berühren wir Todesanzeigen in der FAZ, beachten eine Analyse von Jürgen Boos, seines Zeichens Direktor der Frankfurter Buchmesse. Entdecken dabei flüssige Bücher. Natürlich wird auch die Ausstellung in den Fokus gestellt und > Herr Graeff hat kein Schlusswort. Hör mal zu!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 21,8MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 23 Minuten und 55 Sekunden. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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max christian graeff
Standort:
Museum Strauhof, 8001 Zürich, Schweiz
Donnerstag, Oktober 04, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das dritte Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Das dritte Gespräch mit dem Archivar “Archivator” Herr Graeff im Museum Strauhof Zürich könnte die Überschrift bekommen: “2 Herren begegnen sich ohne Protokoll und Konzept”. Und es funktioniert. Genau. Ach ja. Hat sich eigentlich schon jemand mal überlegt, was “to kindle” auf deutsch bedeutet? Die Antwort gibt es natürlich in diesem Podcast. Hör mal zu.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 15,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 17 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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max christian graeff
Standort:
Augustinergasse 9, 8001 Zürich, Schweiz
Donnerstag, September 27, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das zweite Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast
Bücherhimmel – Bücherhöllen
Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Wir haben Archivar “Archivator” Herr Graeff zum 2. Mal im Strauhof Zürich besucht. Wie anlässlich des 1. Besuchs versprochen, erzählt er uns aus dem Leben eines Mannes, der aktiv seine Zeit in einer Ausstellung verbringt. Er berichtet von Begegnungen, Wahrnehmungen und nicht zuletzt auch von seinem Arbeitskittel.
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden > hier DateiGrösse: ca. 11,7MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 12 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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max christian graeff
Dienstag, September 18, 2012
Bücherhimmel – Bücherhöllen – Das erste Gespräch mit dem Archivar Herr Graeff (im Strauhof Zürich) – Podcast
Bücherhimmel – Bücherhöllen Lesen & Sammeln zwischen Lust & Wahn
19. September – 25. November 2012 im Museum Strauhof Zürich.
Ab heute dreht sich im kulturtv, bzw. dem Blog kultpavillon alles um das Buch. Die aktuelle Ausstellung im Strauhof wurde von Beat Mazenauer kuratiert, mit Hilfe von vielen FreundInnen. Das Besondere aus unserer Sichtweise ist, dass sich in der Ausstellung, tagtäglich zu den üblichen Öffnungszeiten, Max Christian Graeff als Archivar “installiert”. Er wird Chaos in die Ordnung bringen, Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern führen, Lieblingsbücher entgegen nehmen (oder solche die diese Bezeichnung nicht verdienen). Er wird Geschichten suchen und entsprechend klassieren. Er wird einfach da sein und “etwas tun”, sei es auch nur die Produktion von kleinen “PrivatDrucken”. Alles ist zum heutigen Zeitpunkt noch unscharf und vieles lediglich angedacht. Und wie eingangs erwähnt, sind es diese Vorgänge, die uns anziehen, wie das Licht die Mücken. Geplant sind wöchentliche Besuche im Museum Strauhof um Archiv-Ergebnisse zu erhaschen und in die Welt hinaus zu transportieren, in Form von Podcasts. Wir sind gespannt, wie sich die Bücherhimmel, die Bücherhöllen entwickeln und lassen alle unsere LeserInnen/HörerInnen an den Vorgängen teilhaben. Hör mal zu!
Gespräch auf die eigene Festplatte oder den MP3-Player laden –> hier DateiGrösse: ca. 10,4MB, Format MP3, Gesprächslänge: ca. 11 Minuten. LINK: Alle Infos zur Ausstellung > hier
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buecherhimmel-buecherhoellen,
max christian graeff
Standort:
Museum Strauhof, 8001 Zürich, Schweiz
Dienstag, April 03, 2012
Schaufenster Sachseln - Maya Reinhard im Gespraech mit Rosa Reinhard
Niklaus Lenherr & Maya Reinhard sind zur Zeit zusammen aktiv, im Kunstraum schau! fenster in Sachseln. Titel ihrer Arbeit: vis-à-vis - was Bezug auf den Kunstraum und das gegenüber liegende Fotogeschäft Reinhard nimmt.
Die Künstlerin Maya Reinhard führte anlässlich der Eröffnung am 4. März 2012 "in der Stube" ein Gespräch mit der 80jährigen Rosa Reinhard. Sie führt seit vielen Jahren die Papeterie in Sachseln und ist mit dem bekannten Fotografen Josef Reinhard verheiratet. Genauer – 53 Jahre in Sachseln, aber von Küssnacht am Rigi kommend, dann mit dem “Katastrophen Sepp” verheiratet... Eine grosse Freude, dieser Frau zu zuhören.
Wir zeigen einen 10-Minuten-Einblick in das ausserordentlich persönliche Gespräch der zwei Frauen im Video. Die ganze Aufzeichnung findet sich als Audio-Podcast, ungeschnitten, nachfolgend zum Download:
Audio-Podcast: Grösse: 33,1 MB – Gesprächslänge: ca. 36 Minuten
Link: hier (Windows: Link markieren und rechte Maustaste “speichern unter”).
| Weitere Links: | |
| Schau!Fenster, Sachseln | hier |
| Direkt-Infos zur Ausstellung | hier |
| Die Einladung zur Ausstellung | hier |
| Hinweis auf ein Gespräch mit Niklaus Lenherr und Josef “Sepp” Reinhard am 29. April 2012 um 16:00 Uhr in Sachseln | hier |
Montag, November 21, 2011
Schreckliche Gesellschaft - Ein Gespraech mit dem Historiker Lukas Vogel (Podcast)
Vor etwa 30 Jahren habe ich zum ersten Mal vom „Spukhaus“ in Stans gehört. Damals gab es noch kein Internet in der heutigen Form und in der Zürcher Zentralbibliothek war nicht besonders viel zu finden. Und so verschwand das Thema wieder in meiner GedankenSchublade. Vor etwas über 10 Jahren las ich dann in einer Zeitung wieder einen Artikel zu Melchior Joller und dem Spukhaus von Stans. Wieder machte ich mich auf die Suche nach Informationen und fand ein paar wenige Zeitungsausschnitte in der Luzerner Zentralbibliothek. Doch wirklich weiter führten mich auch diese Recherchen nicht. Im Rückblick führte ich diese wohl auch zu wenig intensiv durch.
Anfangs 2010 tauchten dann in der Neuen Luzerner Zeitung Informationen auf, die den Abriss des Hauses „Spichermatt“ ankündigte. Das Interesse war so wieder bei mir geweckt und ich machte mich nach Stans auf den Weg. Ich führte verschiedene Gespräche mit Menschen aus der Umgebung, traf Frau Zimmermann, die den Garten auf dem Grundstück lange pflegte und machte Fotos. Bei dieser Gelegenheit musste ich auch feststellen, dass das Haus bereits weitgehend ausgeschlachtet wurde.
Aber gerade dieser Umstand weckte mein Suchtrieb von Neuem und ich forschte im Internet nach. Doch schon bald musste ich mein Vorhaben wieder aufgeben, da mir die Sache, je länger ich suchte, suspekter wurde. Es entstanden Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten fand. Parallel entstand so was wie ein persönlicher Respekt vor dieser Geschichte und ich schob weiteres Entdecken auf die lange Bank.
Heute ist das Haus „Spichermatt“ weg, eine traurige, unbedeutende Wiese zeugt von Nicht. Bei meinem Besuch am 21.11.2011 machte ich nicht mal eine Aufnahme des aktuellen Zustands. Das Haus ist weg und damit auch der „Merkstein“ an Melchior Joller und für mich an Veronika Gut, seine Grossmutter. Die Fragen sind geblieben und ich konnte Lukas Vogel befragen, der soeben ein Buch mit dem Titel „Schreckliche Gesellschaft – das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller“ geschrieben hat. Ich habe also einen Fachmann, einen Historiker, gefunden und das führte zu einem Gespräch auf dem Dorfplatz, in unmittelbarer Nähe des Rathaus und der Kirche von Stans.
Das Buch:
Lukas Vogel Schreckliche Gesellschaft - das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller
Hier+Jetzt – Verlag für Kunst und Geschichte, Baden
ISBN 978-3-03919-237-3
Der Podcast zum Download auf Ihre Festplatte oder MP3-Player > hier
Anfangs 2010 tauchten dann in der Neuen Luzerner Zeitung Informationen auf, die den Abriss des Hauses „Spichermatt“ ankündigte. Das Interesse war so wieder bei mir geweckt und ich machte mich nach Stans auf den Weg. Ich führte verschiedene Gespräche mit Menschen aus der Umgebung, traf Frau Zimmermann, die den Garten auf dem Grundstück lange pflegte und machte Fotos. Bei dieser Gelegenheit musste ich auch feststellen, dass das Haus bereits weitgehend ausgeschlachtet wurde.
Aber gerade dieser Umstand weckte mein Suchtrieb von Neuem und ich forschte im Internet nach. Doch schon bald musste ich mein Vorhaben wieder aufgeben, da mir die Sache, je länger ich suchte, suspekter wurde. Es entstanden Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten fand. Parallel entstand so was wie ein persönlicher Respekt vor dieser Geschichte und ich schob weiteres Entdecken auf die lange Bank.
Heute ist das Haus „Spichermatt“ weg, eine traurige, unbedeutende Wiese zeugt von Nicht. Bei meinem Besuch am 21.11.2011 machte ich nicht mal eine Aufnahme des aktuellen Zustands. Das Haus ist weg und damit auch der „Merkstein“ an Melchior Joller und für mich an Veronika Gut, seine Grossmutter. Die Fragen sind geblieben und ich konnte Lukas Vogel befragen, der soeben ein Buch mit dem Titel „Schreckliche Gesellschaft – das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller“ geschrieben hat. Ich habe also einen Fachmann, einen Historiker, gefunden und das führte zu einem Gespräch auf dem Dorfplatz, in unmittelbarer Nähe des Rathaus und der Kirche von Stans.
Das Buch:
Lukas Vogel Schreckliche Gesellschaft - das Spukhaus zu Stans und das Leben von Melchior Joller
Hier+Jetzt – Verlag für Kunst und Geschichte, Baden
ISBN 978-3-03919-237-3
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| Mein Bericht vom 17.2.2010 | hier |
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